Iron Doors
Thriller — Kinostart war am 10. März 2011 in 3D im Kino

Der junge Mann Mark, gespielt von Axel Wedekind, kommt völlig orientierungslos und ohne jede Erinnerung an die vergangenen Stunden in einem dunklen, fensterlosen Raum zu sich. Als er sich umsieht, stellt er fest, dass er in einem Tresorraum mit dicken Betonwänden eingesperrt ist. Es befindet sich nur ein Stahlspind und eine tote Ratte darin.
Er ist von der Außenwelt komplett abgeschottet, weder sein Handy funktioniert, noch seine Schreie werden erhört, die Wände sind einfach zu dick. Wollen seine Kollegen ihn etwa auf die Schippe nehmen?
Mark merkt aber schnell, dass es sich nicht um einen dummen Scherz handelt und beginnt nach einem Ausweg aus seiner Misere zu suchen. Denn Eines steht fest: Er muss überleben und das um jeden Preis. Um nicht auszutrocknen muss er sogar seinen eigenen Urin trinken.
Die Tresortür lässt sich nicht öffnen und so bleibt ihm nur der Weg durch den Spind.
Doch statt der Freiheit findet er dahinter einen ähnlichen Raum, mit einer Lampe und einer ihm unbekannten Frau vor, die eine andere Sprache spricht.
Von wem und warum wurden die Beiden eingesperrt und was verbindet sie miteinander? Schaffen sie es aus den Fängen der Iron Doors heraus? Spannender 3D-Thriller mit Gänsehautfaktor.
Iron Doors im Web
Webseite: http://www.irondoors3d.de/
Iron Doors Trailer
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